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9 thoughts on “ Der Mond Ist Aufgegangen

  1. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold, als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt!
  2. Der Mond ist aufgegangen, Die goldnen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar; Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille, Und in der Dämmrung Hülle So traulich und so hold! Als eine stille Kammer, Wo ihr des Tages Jammer Verschlafen und vergessen sollt.
  3. »Der Mond ist aufgegangen«im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Christoph Prégardien, Juliane Ruf, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank fibawnekekocivanmorebattlure.xyzinfoe: Johann Abraham Peter Schulz (–) Text: Matthias Claudius ( ) - 1. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der.
  4. Volkslieder - Der Mond ist aufgegangen Songtext Der Mond ist aufgegangen, Die gold'nen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille Und in der Dämmrung Hülle So traulich und so hold! Als eine stille Kammer, Wo ihr des Tages Jammer.
  5. Display Title: Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar First Line: Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar Author: M. Claudius Date: Deutsches Liederbuch # Die Pilgerharfe #
  6. Der Mond ist aufgegangen. Der Mond ist aufgegangen. Die goldnen Sternlein prangen. Am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget. Und aus den Wiesen steiget. Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille. Und in der Dämmrung Hülle. So traulich und so hold.
  7. 1. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. 2. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmerung Hülle so traulich und so hold! Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt. 3.
  8. Der Mond ist aufgegangen. Die gold'nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget. Und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille, und in der Dämm'rung Hülle so traulich und so hold als eine Stille Kammer.
  9. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille, und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt.

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